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Die Prachtscharte wächst horstig und wird zwischen 40 und 90 Zentimeter hoch. Sie bildet einen grundständigen Blattschopf und straff aufrecht wachsende, meist unverzweigte belaubte Blütenstiele. Sie überwintert unterirdisch in einem knollenartig verdickten Rhizom.
Die rund 20 Zentimeter langen ährenartigen Blütentrauben erscheinen von Juli bis September und bestehen aus zahlreichen kleinen Blütenkörbchen. Je nach Sorte blühen sie rosarot, purpurrosa oder weiß. Das Besondere an der Prachtscharte: Sie erblüht im Gegensatz zu den meisten anderen Pflanzen mit länglichen Blütenständen von oben nach unten. Erst nach einigen Tagen haben sich die unzähligen Blütenkörbchen geöffnet.

Die Prachtscharte ist auf durchlässigen Böden absolut frosthart. Arbeiten Sie auf lehmigen Böden beim Pflanzen unbedingt viel Sand und Kies ein, um einen guten Wasserabzug zu gewährleisten. Wenn Sie die Pflanzen im Frühjahr mit etwas Kompost versorgen, sind sie auf ärmeren, sandigen Böden langlebiger. Alle fünf Jahre im Frühjahr ist es sinnvoll, die Stauden durch Teilung zu verjüngen.

Im Herbst kann die Ährige Prachtscharte in Töpfe oder Kästen ausgesät werden. Weitaus einfacher ist jedoch die Vermehrung durch Teilung der Knollen im Frühjahr. Graben Sie den Wurzelstock aus und zerteilen Sie ihn in die einzelnen, knolligen Segmente, die Sie anschließend wieder ins Beet pflanzen. Durch diese vegetative Vermehrungsmethode lassen sich auch die Gartenformen sortenecht vermehren.

Sonnenhut-Arten erkennt man leicht an ihren Blüten. Sie besitzen ein braunes Blütenkörbchen, das ringsum mit gelben Strahlenblüten besetzt ist. Sie stehen je nach Art waagerecht ab oder hängen leicht herab. Besonders markant: Das Blütenkörbchen des Riesen-Sonnenhuts (Rudbeckia maxima), der im Beet insgesamt eine sehr imposante Erscheinung ist. Die Blüten erscheinen je nach Art und Sorte zwischen Juli und Oktober und ziehen zahlreiche Insekten an. Zu den früh blühenden Arten gehören zum Beispiel der Gefüllte Sonnenhut (Rudbeckia laciniata), bei dem statt dem braunen Körbchen weitere Strahlenblüten aus der Blütenmitte wachsen, und der Fallschirm-Sonnenhut (Rudbeckia nitida ‘Juligold’) mit hängenden Strahlenblüten.

 Noch im Oktober blühen unter anderem der Gelbe oder Leuchtende Sonnenhut (Rudbeckia fulgida) und der Oktober-Sonnenhut (Rudbeckia triloba). Die Staude wächst horstig und kann größere Bestände bilden. Einige Arten verbreiten sich auch über ihre ausläufertreibenden Rhizome. Die frischgrünen Blätter sitzen an straff aufrechten Stängeln, sind aber in einer Pflanzung während der Blütezeit vor lauter Blüten nicht mehr zu sehen. Während Arten wie der Missouri-Sonnenhute (Rudbeckia missouriensis) nur eine Höhe von 40 Zentimeter erreichen, können die Sorten des Fallschirm-Sonnenhuts bis zu zwei Meter hoch werden.

Am besten gedeihen Sonnenhüte an vollsonnigen Plätzen auf durchlässigen, nährstoffreichen und feuchtigkeitsspeichernden Böden. Stehen sie zu trocken, fallen sie leicht um und sind mehr oder weniger kurzlebig.

Die Arten des Sonnenhuts vermehrt man im Frühjahr über Aussaat, Teilung oder Basalstecklinge, die möglichst noch Wurzeln haben sollten.

Delosperma Cooperi, auch als Mittagsblume bekannt, ist ein tolles Highlight der neuen Generation! Ob im Garten als Bodendecker, zur Einfassung von Beeten oder in Kübel gepflanzt, diese winterharte Staude sollten Sie einplanen. Unzählige Blüten bedecken wochenlang fast das ganze grüne, sukkulentenartige Blattlaub! Die Teppiche breiten sich schön aus. So wird die pflegeleichte und anspruchsloseDelosperma Cooperi zu einem leuchtenden Blickfang, z.B. auch im Steingarten & an Mauern!

Die Blütezeit der Delosperma Cooperi (Mittagsblume) ist im Sommer. Die winterharten, mehrjährigen Polsterstauden werden 10 cm hoch & lieben einen sonnigen Standort. Der Abstand zwischen den Mittagsblumen & zu anderen Pflanzen in Ihrem Garten sollte 15 cm betragen. (Delosperma cooperi )

 

Skabiosen (Skabiosa) gehören zur Familie der Geißblattgewächse und sind mehrjährige, ausdauernde und krautige Pflanzen. Sie eignen sich hervorragend für Blumengärten im ländlichen Stil und sind ein dankbarer Lückenfüller, da sie sehr leicht zu ziehen sind und sogar Fröste bis zu minus fünfzehn Grad Celsius vertragen. Die runden, etwa drei Zentimeter großen Blütenköpfe der Skabiosen blühen in der Zeit von Juni bis September in Nuancen von Blau, Hellviolett, Purpur, Pink, Scharlachrot sowie Weiß. Auf ihren drahtigen Stängeln erreichen sie eine Höhe von etwa dreißig bis fünfzig Zentimetern.

 

Skabiosen wirken vor allem in Bauerngärten.